Donnerstag, 18. Oktober 2018
 
smartspider Grossratswahlen 2018
 

Die Berner Wahlen des Grossen Rats und des Regierungsrats vom 25. März 2018 werden von der Wahlinformationsplattform smartvote begleitet. smartvote hat diesmal 60 politische Fragen zu zwölf Themen zusammengestellt. In diesem Blog-Beitrag habe ich meine Antworten zusammengestellt: zum einen die reinen Multiple-Choice-Antworten («Ja», «Eher ja», «Eher nein» oder «Nein»), zum anderen bei den meisten Fragen eine Begründung bzw. einen Kommentar zur Erläuterung der Multiple-Choice-Antwort. Die Begründungen sind meistens aufschlussreicher als die reine Antwort – vor allem die Antworten «Eher ja» und «Eher nein» kann man aus ganz verschiedenen Gründen wählen. Der smartspider (Bild oben) fasst einen Teil der Antworten in kompakter Form zusammen.

Weitere Informationen zu meiner Kandidatur finden sich in meinem smartvote-Profil.
Weitere Informationen zu den kantonalen Wahlen gibt es auf den Wahlplattformen der Grünliberalen Mittelland-Süd und der Grünliberalen Kanton Bern.

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smartspider-Vergleich: Achse «Restriktive Finanzpolitik» (links: Berlinger, Mitte: Brönnimann, rechts: Kohler)

 

Am 22. Oktober findet die Stichwahl fürs Könizer Gemeindepräsidium statt. Im Rennen sind noch drei Personen: Annemarie Berlinger-Staub von der SP, Thomas Brönnimann von den Grünliberalen und Hans-Peter Kohler von der FDP – also eine Kandidatin von links, ein Kandidat aus der Mitte und einer von rechts. Der neue Gemeindepräsident oder die neue Gemeindepräsidentin hat nicht nur den Vorsitz des Gemeinderats, sondern steht auch der Direktion Präsidiales und Finanzen vor. Mit anderen Worten: gewählt wird am 22. Oktober auch der neue Finanzchef bzw. die neue Finanzchefin von Köniz.

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Im Beitrag Wahl des Könizer Gemeindepräsidiums – smartvote-Analyse Teil I habe ich die Kandidatin und die Kandidaten fürs Könizer Gemeindepräsidium anhand ihrer smartvote-Antworten untereinander verglichen. In diesem zweiten Beitrag wende ich eine andere Perspektive an: Ich stelle einen Vergleich an zwischen den Präsidiumskandidierenden und den Kandidierenden ihrer eigenen Partei.

Was ist damit genau gemeint? smartvote errechnet bei Proporzwahlen für jede Liste den Listendurchschnitt: Für jede Frage wird ermittelt, wie die Kandidierenden der Liste, die den smartvote-Fragebogen ausgefüllt haben, die Frage im Durchschnitt beantwortet haben. Dieser Durchschnittsfragebogen liegt übrigens auch der Listen-Wahlempfehlung zugrunde, die man sich als Wählerin oder Wähler bei smartvote ausgeben lassen kann. In diesem Beitrag vergleiche ich die Präsidiumskandidierenden mit dem Listendurchschnitt der jeweiligen Parlamentsliste, also z. B. den glp-Kandidaten Thomas Brönnimann mit dem Durchschnitt der Parlamentsliste 8 (Grünliberale und Junge Grünliberale). Bei Parteien mit mehreren Parlamentslisten habe ich für den Vergleich die Hauptliste herangezogen.

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Das Wahlmaterial für die Könizer Gemeindewahlen ist angekommen, viele Kandidatinnen und Kandidaten haben ihr smartvote-Profil ausgefüllt. Seit kurzem ist auch die smartmap aufgeschaltet. Zeit, sich genauer anzusehen, wie die Kandidierenden fürs Gemeindepräsidium sich anhand des smartvote-Fragebogens präsentieren.

smartmap mit Kandidierenden fürs Präsidium

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smartspider Gemeindewahlen 2017
 

Köniz wählt am 24. September ein neues Parlament, einen neuen Gemeinderat und eine neue Person fürs Gemeindepräsidium. smartvote begleitet auch dieses Jahr die Könizer Gemeindewahlen und hat dazu 46 Fragen zur Gemeindepolitik sowie zu übergeordneten oder allgemeinen politischen Fragen zusammengestellt. Meine Antworten finden Sie in diesem Blog-Beitrag oder in meinem smartvote-Profil: in kompakter Form als smartspider (siehe oben) oder als Multiple-Choice-Antworten («Ja», «Eher ja», «Eher nein» oder «Nein»). Aufschlussreicher sind aber meist die Kommentare und Begründungen, denn die Multiple-Choice-Antworten können sehr unterschiedliche Dinge bedeuten – das gilt vor allem für die Antworten «Eher ja» und «Eher nein». Deswegen publziere ich auch Erläuterungen zu meinen smartvote-Antworten. In diesem Blog-Beitrag sind die Erläuterungen in übersichtlicherer Form zusammengestellt und teilweise auch ausführlicher als es im smartvote-Profil möglich ist.

Weitere Informationen zu den Gemeindewahlen gibt es auf der Wahlplattform der Grünliberalen Köniz.

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Am 18. Oktober wählt die Schweiz ein neues Parlament
 

Am 18. Oktober haben die Stimmberechtigten Gelegenheit, ein neues Bundesparlament zu wählen. Wer die Wahl hat, hat bekanntlich auch die Qual. Um diese etwas zu lindern, hat smartvote auch diesmal zahlreiche Fragen an die Kandidierenden gerichtet und die Antworten im Wortlaut sowie als kompakten smartspider (s. o.) veröffentlicht. Wer sich nicht mit den Multiple-Choice-Antworten der Kandidierenden zufrieden gibt, sondern deren Haltung genauer verstehen möchte, kann sich zusätzlich die Erläuterungen und Begründungen ansehen, die die Kandidierenden in ihren Profilen hinterlegen. Das ist zwar aufwändig, aber vielleicht auch aufschlussreich: Inbesondere die Antworten «Eher ja» und «Eher nein» können sehr unterschiedliche Dinge bedeuten, zum Beispiel «Ja, aber nur, wenn sich damit Profit erzielen lässt» oder «Nein, es sei denn, es geht ohne Aufwand». Für interessierte Wählerinnen und Wähler kann es sich lohnen, hier genauer hinzusehen. Wie bei den vergangenen Wahlen − und natürlich, um meinem diesjährigen Wahlslogan (s. o.) Rechnung zu tragen −, veröffentliche ich ausführliche Erläuterungen zu den meisten meiner Antworten hier in übersichtlicher Form, teilweise gegenüber der Version in meinem smartvote-Profil etwas erweitert, weil die Antworten dort in der Länge begrenzt sind.

Weitere hilfreiche Informationen zu den nationalen Wahlen gibt es auf der Wahlplattform der Grünliberalen Schweiz und der Wahlplattform der Grünliberalen Kanton Bern.

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Am 30. März wählt der Kanton Bern ein neues Parlament
 

Kurz nach den Könizer Gemeindewahlen folgen jeweils die Berner Kantonalwahlen. Die Grünliberalen treten auch hier zum zweiten Mal an. Die Wahlplattform der glp Kanton Bern findet sich auf ihrer Website. Bei über 1900 Kandidierenden (im Wahlkreis Mittelland-Süd immerhin 180) ist es schwer, den Überblick zu behalten. Abhilfe schafft hier auch heuer die Wahlhilfe von smartvote mit 60 Fragen aus 11 Gebieten. Mindestens ebenso wichtig wie die Antworten sind für mich die Bemerkungen und Begründungen, die in smartvote nur in den Profilen der Kandidierenden ersichtlich sind, denn die Antworten allein sind oft nur bedingt aussagekräftig. Fragen, Antworten und Bemerkungen bzw. Begründungen habe ich hier in übersichtlicher Form zusammengestellt. All diese Informationen sind auch in meinem smartvote-Profil ersichtlich.

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smartspider Könizer Gemeindewahlen 2013

Am 24. November finden in Köniz Gemeindewahlen statt. Die Grünliberalen sind das zweite Mal dabei und präsentieren ihre Wahlthemen auf ihrer Website. Ebenfalls das zweite Mal dabei ist die Wahlhilfe von smartvote. Wählerinnen und Wähler sowie Kandidaten und Kandidatinnen können diesmal zu 55 politischen Fragen aus 12 Gebieten Stellung nehmen. smartvote vergleicht anschliessend die Antworten von Wählenden und Kandidierenden und leitet daraus Wahlempfehlungen ab. Dabei verwendet smartvote – die Wahlempfehlungen werden natürlich automatisch generiert – ausschliesslich die Antworten («Ja», «Eher ja» usw.). Für mich mindestens ebenso wichtig sind die Bemerkungen und Begründungen, die in smartvote nur in den Profilen der Kandidierenden ersichtlich sind. Ich habe meine vollständigen Stellungnahmen hier in übersichtlicher Form zusammengestellt. Sie sind auch in meinem smartvote-Profil ersichtlich.

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